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Demnächst:
05. Juni 2012, bfw Verbandstag
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Am 5. Juni 2012 findet der bfw Verbandstag statt. Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg ist der Spitzenverband der privaten unternehmerischen Immobilienwirtschaft in der Region und repräsentiert über 200 Mitgliedsunternehmen.
Fachjournalisten, die über den 16 Uhr 30 beginnenden öffentlichen Teil, an dem Spitzenpolitiker aller Berliner Fraktionen teilnehmen, berichten wollen, wenden sich bitte an: info@bfwberlin.de.
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![]() Vor zwanzig Jahren wurde der Vertrag über die freundschaftliche Zusammenarbeit und Partnerschaft zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Ungarn unterzeichnet. Aus diesem Anlass gab es in der Botschaft von Ungarn am 22. Mai 2012 eine Festveranstaltung, auf der über die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Beziehungen gesprochen wurde. Diskutiert wurde über buchenswertes und Defizite der letzten Jahre. Die Vertreter unterschiedlicher Parteien im ungarischen Parlament vermittelten einen Eindruck von den gegenwärtigen innenpolitischen Kontroversen in Ungarn. Spitzenpolitiker und Elderstatesmen unterstrichen in zwei Diskussionsrunden, moderiert von Alfred Eichhorn, die historische Dimension des Vertrages für eine gemeinsame, europäische Zukunft. Einzelheiten zur Festveranstaltung können Sie gern bei der Pressechefin der Botschaft Frau Erika Kozlik erfragen. Foto (v.l.n.r.): Moderator ALFRED EICHHORN, ECKART PETER HANS von KLAEDEN, MdB - Staatsminister bei der Bundeskanzlerin, ERHARD DIEPGEN, Regierender Bürgermeister von Berlin a.D., Dr. LÁSZLÓ UNGVÁRI, Präsident der Dennis Gabor Gesellschaft und Präsident der TH Wildau, Dr. FERENC KRAUSZ, Direktor des Max Planck Instituts für Quantenoptik und GERGELY PRÖHLE, stellv. Staatssekretär im ungarischen Außenministerium. |
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![]() Am Mittwoch, dem 9. Mai 2012 fand in der die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas, anlässlich des Jubiläums "25 Jahre AMCHA", ein Workshop und ein Podiumsgespräch statt. Unter dem Titel »Gedenken und die Überlebenden nicht vergessen – Erinnerungspraxis zwischen Staatsraison und bürgerschaftlicher Initiative« diskutieren Experten, Psychologen und Zeitzeugen über die Notwendigkeit auch heute noch den Überlebenden der Shoah und ihren Familien psychologische Unterstützung anzubieten. Bereits am Nachmittag erörterten Experten und Schüler künftige Aktivitäten und sinnvolles Engagement. Auf dem Podium (v.l.n.r.) verständigten sich Dr. Christian Staffa, Geschäftsführer der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e. V., Zwi Helmut Steinitz, Autor des autobiographischen Buches "Als Junge durch die Hölle des Holocausts", Moderator Alfred Eichhorn, Prof. Dr. Günter Morsch, Direktor Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Dr. Natan Kellermann, Psychologe und Dr. Peter Fischer, AMCHA, der Ihnen gern auch Informationen zu AMCHA gibt und Sie mit den Resultaten des Workshops und zukünftigen Aktivitäten bekannt macht. |
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