Alfred Eichhorn

Journalist


Beratung, Redaktion und Moderation von Veranstaltungen:

- zur deutschen und internationalen Politik
- Zeitgeschichte
- Entwicklungen in der EU
- Informationsgesellschaft
- gesellschaftlicher Wandel
- Transformationsprozesse in Osteuropa und
- Diktaturerfahrungen.


Demnächst:

30. November - 19.30 Uhr - Stadtbibliothek Magdeburg

Faktencheck: Trump und die Deutschen

Lesung und Diskussion mit Erhard Crome, Autor
Moderation: Alfred Eichhorn, Journalist, Berlin

Erhard Crome. Er wirft einen kritischen Blick nicht nur hinter die amerikanischen Kulissen, sondern auch auf die deutschen Medien. Wie sieht man dort den Wechsel in Washington? Wie urteilt man über die Person und die Entwicklung in den USA? Welches Bild wird vermittelt? Wie viel Fake News enthält die vermeintliche Objektivität? Crome ordnet den aktuellen Zustand der USA in globale Prozesse ein, die seit Jahrzehnten die Völker bedrücken.

Stadtbibliothek Magdeburg, Breiter Weg 109, 39104 Magdeburg
Eintritt frei!



07. Dezember 2017 - 19.00 Uhr - Topographie des Terrors, Berlin

Ein Polen-Denkmal in der Mitte Berlins?

Zum Gedenken an die polnischen Opfer der deutschen Besatzung 1939 – 1945

Podiumsdiskussion mit:

Florian Mausbach
Präsident i. R. des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung,
Berlin. Mitunterzeichner des Aufrufs.

Peter Jahn
Direktor i. R. des Deutsch-Russischen Museums Berlin-Karlshorst.
Er ist Gründer der Initiative „Gedenkort für die Opfer der NS-Lebensraumpolitik“.

Paweł Ukielski
stellvertretender Direktor des Museums Warschauer Aufstand,Warschau.

Uwe Neumärker
Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas,
Berlin, die weitere zentrale Denkmäler für NS-Opfer betreut.

Moderation:
Alfred Eichhorn, freier Journalist in Berlin.



27.02. 2018 - 20 Uhr - Literaturforum im Brecht - Haus


Alfred Eichhorn trifft Chris Dercon

Im Mai 2016 zitiert The New York Times Chris Dercon mit den Worten: “We are reflecting the fact that Berlin is becoming, and has become in recent years, a truly cosmopolitan city.”
Wie spiegelt sich dieser Befund in der praktischen Arbeit Chris Dercons wider? Inzwischen konnte man sich an verschiedenen Orten ein halbes Jahr davon überzeugen.



01.02.2018 - 18.30 Uhr - Haus der Wissenschaften, Bremen



Podiumsgespräch „Anspruch und Erbe demokratischer Revolutionen“

mit Gábor Demszky (Budapest), Irina Scherbakowa (Moskau) und Wolfgang Eichwede (Bremen/Berlin)

Moderation: Alfred Eichhorn (Berlin)

Ort: Haus der Wissenschaften, Olbers-Saal, Sandstraße 4/5, 28195 Bremen

Der Eintritt ist frei.




Martin Luther ist im 500. Jubiläumsjahr der Reformation allgegenwärtig. Die Deutsche Gesellschaft e. V. veranstaltete deshalb am 14. und 15. November 2017 im DDR-Museum Berlin eine Tagung, zu der Theologen, Historiker, Bürgerrechtler, Filmwissenschaftler und andere Experten zusammenkamen, um ein wenig beachtetes Thema zu diskutieren: Die Rezeption Luthers in der DDR.
Während der deutschen Teilung war die Beschäftigung mit der Reformation Teil der ideologischen Auseinandersetzung zwischen Ost und West. Für die DDR war Luther viele Jahre vor allem der „Fürstenknecht“, der die aufständischen Bauern verraten hat. Statt seiner wurde Thomas Müntzer in den Mittelpunkt der Ehrungen gestellt. Erst anlässlich des Lutherjubiläums 1983 änderte die SED ihr Lutherbild. Wie sich dieser Wandel vollzog, wer die Protagonisten waren erörterten Dr. T. Müller (Thomas-Müntzer-Gesellschaft) und Dr. Stefan Wolle (DDR Museum Berlin).

Foto: Stefan Wolle, Moderator Alfred Eichorn und Dr. T.Müller (v.l.n.r)



"Wie weiter mit der bezirklichen Kulturförderung?", so war am 29. September eine Veranstaltung im CAFE SIBYLE in Berlin überschrieben. Eingeladen hatten das kommunalpolitische forum e.V. (berlin) und die Rosa Luxemburg Stiftung um über Möglichkeiten der bezirklichen Kulturförderung zu informieren. Diskutiert wurden Fragen aus der Praxis in den einzelnen Bezirken. Wie funktioniert Förderung zurzeit und welche neuen Überlegungen/Ideen gibt es für eine Weiterentwicklung bezirklicher Kulturförderung? Die Adressaten der Veranstaltung, BezirkspolitikerInnen und Beschäftigte der Bezirksverwaltungen (Kulturämter) machten auf Defizite aufmerksam und warteten mit vielen Vorschlägen auf. Als Experten und Gesprächspartner standen Rainer Schmock-Bathe (Referat für Grundsatzangelegenheiten in der Senatsverwaltung für Kultur) und Juliane Witt (Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Soziales und Facility Management in Marzahn - Hellersdorf) zur Verfügung. Foto: Michaela Klingberg, Rosa Luxemburg Stiftung, Moderator Alfred Eichhorn, Dr. Petra Brangsch, kommunalpolitsches forum e.V., Rainer Schmock-Bathe und Juliane Witt. (v.r.n.l.) Mit Fragen zum Thema können Sie sich gern an Frau Dr. Brangsch wenden.