Alfred Eichhorn

Journalist


Beratung, Redaktion und Moderation von Veranstaltungen:

- zur deutschen und internationalen Politik
- Zeitgeschichte
- Entwicklungen in der EU
- Informationsgesellschaft
- gesellschaftlicher Wandel
- Transformationsprozesse in Osteuropa und
- Diktaturerfahrungen.


Demnächst:


26. April 2017 - 20 Uhr - Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8 ,10117 Berlin


Geschichte als Aufklärung? Zur Krise eines liebgewonnenen Denkmodells


Vortrag und Diskussion - Prof. Dr. Martin Sabrow, HUB, Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam

Moderation: Alfred Eichhorn

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24. Mai 2017 - 18.30 Uhr - Gelände der einstigen Stasi, Haus I , linker Eingang


Abreißen, Bewahren, Umgestalten?


Zur Zukunft  des ehemaligen Stasi-Geländes in Berlin -Lichtenberg 

Diskussion mit: Dr. Dieter Hoffmann-Axthelm, Birgit Monteiro, Baustadträtin Lichtenberg, Sebastian Scheel, Staatssekretär, Senatsverwaltung für Wohnen und Stadtentwicklung, Benjamin Hudler, Förderkreis Campus der Demokratie, CDU, Prof. Axel Klausmeier, Stiftung Mauergedenkstätte Bernauer Straße, Constanze Cremer, Stattbau, u.a.

Moderation: Dr. Christian Booß und Alfred Eichhorn



29. Mai 2017 - 19.30 Uhr - Urania, Berlin


Kunst, Kultur und die europäischen Krisen


Berlin gilt als pulsierende Kulturmetropole im Herzen Europas. Welche Kulturpolitik braucht eine solche Stadt? Gibt es eine spezifisch „linke Kulturpolitik“ – und wenn ja, was zeichnet sie aus? Was bedeuten die aktuellen Krisen der Europäischen Union und der europäischen Identität für die Zukunft des Kontinents und der deutschen Hauptstadt? Welche politischen Schlussfolgerungen müssen gezogen werden , um die europäischen Krisen zu überwinden? Welche Rolle könnten Kunst- und Kulturschaffende dabei spielen – und was kann der Berliner Senator für Kultur und Europa dazu beitragen?

Gesprächspartner: Alfred Eichhorn



31. Mai 2017 - 20 Uhr - SALON der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Berlin


Wie starb Benno Ohnesorg? - Der 2. Juni 1967





06. Juni 2017 – 20 Uhr – Literaturforum im Brecht-Haus, Berlin


"Der rote Koffer"


Lesung und Gespräch zu "Der rote Koffer" von Winfried Sühlo - Mein Blick auf ein gespaltenes Land

Moderation: Alfred Eichhorn



28. Juni 2017 – 19 Uhr –Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße Potsdam / Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten,14469 Potsdam I Leistikowstraße 1


Geschichte und Rezeption von Desertion – Annäherung an ein schwieriges Thema


Die Gedenkstätte zeigt seit dem 12. Oktober 2016 eine Sonderausstellung zu einem bis dato von der Forschung und der Öffentlichkeit wenig beachtetem Thema. Unter dem Titel „Fahnenflucht in den Westen. Sowjetische Deserteure und ihre deutschen Helferinnen und Helfer“. Es werden neun exemplarische Fluchtgeschichten vorgestellt. Damit wirft die Ausstellung auch ein Schlaglicht auf die Lebensumstände in der Nachkriegszeit, die Zustände in der sowjetischen Armee, die Fluchtgründe, die interalliierte Flüchtlingspolitik und die sowjetische Repressions- und Rechtspraxis.

Die Ausstellung wird bis zum 21. Juni 2017 zu sehen sein. Am 28. Juni gibt  eine Finissage in Form einer Diskussionsrunde mit Schwerpunkt „Geschichte und Rezeption von Desertion – Annäherung an ein schwieriges Thema“. Experten werden den Blick  weiten und die Desertion sowjetischer Soldaten in einen größeren historischen Kontext einordnen. An historischen Beispielen kann gezeigt werden, wie kontrovers  der Umgang mit dem Thema Desertion  ist und wie er nach den  Systembrüche auch einer oft leidenschaftlich diskutierten Neubewertungen unterlag.

Es diskutieren:

Moderation: Alfred Eichhorn






"Alfred Eichhorn, freier Journalist, führte in den Abend im Literaturforum im Brechthaus mit einer kleinen Zeitreise in Gesines Geburtsjahr ein. Danach folgten Fragen zu dem politischen, aber auch dem privaten Leben von Gesine, die passend dazu gerne eine kurze Sequenz ihres neuen Buches „Immer schön auf Augenhöhe“ vorlas. Viele Menschen zog es an diesem Abend nicht in das Literaturforum, aber alle lauschten gespannt dem sehr interessanten Dialog zwischen Eichhorn und Lötzsch", das ist auf der Webseite von Gesine Lötzsch über den Abend des 11.April zu lesen, da die prominente Linkspolitikern im Literaturforum zu Gast war. Der Moderator setzte mit der Abgeordneten des Bundestages eine Serie von Gesprächen fort, bei denen Politiker über ihre Veröffentlichungen und Anschauungen zu politischer Kultur sprachen.





Eine angeregte Diskussion, weit über drei Stunden, fand am 21. März, zum Internationalen Tag gegen Rassismus, bei der AWO in Berlin statt. Zu Vorurteilen, Ressentiments und Populismus gab es Analysen und Erfahrungsberichte.
Auf dem Foto, (v.r.n.l.): Brigitte Mihok (AWO), die Organisatorin der Zusammenkunft, Wolfgang Thierse, (Bundestagspräsident a.D.), Brigitte Döcker (AWO), der Historiker Wolfgang Benz, der einen Einführungsvortrag gehalten hat, Britta Hilpert (ZDF), die Politikwissenschaftlerin Britta Schellenberg aus München, Gerwin Stöcken AWO Präsidiumsmitglied und Dezernent in Kiel, und Moderator Alfred Eichhorn.
Wenn Sie an Einzelheiten oder Materialien zum Thema interessiert sind, wenden Sie sich bitte an Frau Mihok.