Alfred Eichhorn

Journalist


Beratung, Redaktion und Moderation von Veranstaltungen:

- zur deutschen und internationalen Politik
- Zeitgeschichte
- Entwicklungen in der EU
- Informationsgesellschaft
- gesellschaftlicher Wandel
- Transformationsprozesse in Osteuropa und
- Diktaturerfahrungen.


Demnächst:

14. und 15. 11. 2017 - DDR Museum, Berlin

Die Deutsche Gesellschaft e. V. veranstaltet im DDR- Museum am 14. und 15. November eine Konferenz zum Thema „Die Rezeption Martin Luthers in der DDR“.
Ich werde am 15. November zwischen 14.30 Uhr und 15.30 Uhr eine Runde mit dem Titel "Die Installierung eines neuen Helden – Thomas Müntzer in der Geschichtspolitik der DDR" moderieren.



27.02. 2018 - 20 Uhr - Literaturforum im Brecht - Haus


Alfred Eichhorn trifft Chris Dercon

Im Mai 2016 zitiert The New York Times Chris Dercon mit den Worten: “We are reflecting the fact that Berlin is becoming, and has become in recent years, a truly cosmopolitan city.”
Wie spiegelt sich dieser Befund in der praktischen Arbeit Chris Dercons wider? Inzwischen konnte man sich an verschiedenen Orten ein halbes Jahr davon überzeugen.



01.02.2018 - 18.30 Uhr - Haus der Wissenschaften, Bremen



Podiumsgespräch „Anspruch und Erbe demokratischer Revolutionen“

mit Gábor Demszky (Budapest), Irina Scherbakowa (Moskau) und Wolfgang Eichwede (Bremen/Berlin)

Moderation: Alfred Eichhorn (Berlin)

Ort: Haus der Wissenschaften, Olbers-Saal, Sandstraße 4/5, 28195 Bremen

Der Eintritt ist frei.



"Wie weiter mit der bezirklichen Kulturförderung?", so war am 29. September eine Veranstaltung im CAFE SIBYLE in Berlin überschrieben. Eingeladen hatten das kommunalpolitische forum e.V. (berlin) und die Rosa Luxemburg Stiftung um über Möglichkeiten der bezirklichen Kulturförderung zu informieren. Diskutiert wurden Fragen aus der Praxis in den einzelnen Bezirken. Wie funktioniert Förderung zurzeit und welche neuen Überlegungen/Ideen gibt es für eine Weiterentwicklung bezirklicher Kulturförderung? Die Adressaten der Veranstaltung, BezirkspolitikerInnen und Beschäftigte der Bezirksverwaltungen (Kulturämter) machten auf Defizite aufmerksam und warteten mit vielen Vorschlägen auf. Als Experten und Gesprächspartner standen Rainer Schmock-Bathe (Referat für Grundsatzangelegenheiten in der Senatsverwaltung für Kultur) und Juliane Witt (Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Soziales und Facility Management in Marzahn - Hellersdorf) zur Verfügung. Foto: Michaela Klingberg, Rosa Luxemburg Stiftung, Moderator Alfred Eichhorn, Dr. Petra Brangsch, kommunalpolitsches forum e.V., Rainer Schmock-Bathe und Juliane Witt. (v.r.n.l.) Mit Fragen zum Thema können Sie sich gern an Frau Dr. Brangsch wenden.





Am 25. September ging die Ausstellung "Gagarins Vermächtnis" im Foyer der Rosa-Luxemburg Stiftung mit einer Diskussion zu Ende. Die Fotoausstellung war ein Versuch, mit Erinnerungen und Visionen am Anspruch einer friedlichen Erforschung des Weltalls festzuhalten.
Meine Gesprächspartner zur Finissage waren der russische Kosmonauten Michail Borissowitsch Kornijenko und der Raumfahrtexperten Gerhard Kowalski
Kornijenko war Bordingenieur der ISS-Expedition 23 und der ISS-Expedition 24. Der Start mit dem Raumschiff Sojus TMA-18 zur ISS fand am 2. April 2010 statt. Am 27. Juli 2010 unternahm er zusammen mit Fjodor Jurtschichin seinen ersten Weltraumausstieg. Es folgte dann eine Jahresmission -zusammen mit Scott Kelly (USA) befand sich Kornijenko ab dem 28. März 2015 knapp ein Jahr auf der ISS, um die Auswirkungen der Schwerelosigkeit auf den menschlichen Körper für einen längeren Zeitraum zu testen. Für einen 3. Start ist er bereit.
Gerhard Kowalski (Der GAGARIN-PAPST) ist ein Experte, der den Besuchern im SALON der Rosa Luxemburg Stiftung fast alles vermitteln und erklären konnte.
Seine immer aktuelle Seite im Netz: http://www.gerhardkowalski.com

Ein Bericht über die Veranstaltung auf sputniknews.com.

Foto: Kowalski, Moderator Eichhorn, Kornijenko und Dolmetscher Werner Reinhardt.(v.r.n.l.)